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CAD/CAM - Keramikrestaurationen

Bei dem von uns verwendeten CEREC-Verfahren wird zunächst ein optischer Abdruck des
präparierten Zahns genommen. Eine spezielle Optik projiziert feine Lichtlinien auf die Zahno-
berfläche, die bei der Aufnahme durch mathematische Algorithmen so ausgewertet werden,
daß der Rechnereinheit des Geräts dreidimensionale Daten des Zahns und der Nachbarzäh-
ne vorliegen. Dieser Scan kann direkt im Mund des Patienten oder auf einem Gipsmodell er-
folgen. Nach dem automatischen bzw. manuellen Festlegen bestimmter Konstruktionsmerk-













male (Präparationsgrenze, Höckerhöhen,Äquator,Fissurlinie, Kontaktpunkt zum Nachbar-
zahn etc.) werden die Daten an die Schleifeinheit übergeben. Diese fräst aus einem Keramik-
block in wenigen Minuten eine präzise Restauration.
Das Verfahren eignet sich sowohl zur Herstellung von Teilrestaurationen ( Inlays,Teilkronen,
Veneers) , als auch zur Herstellung von vollkeramischen Kronen oder Gerüsten hierfür.
Auch vollkeramische Brückengerüste lassen sich so herstellen.
Nach dem Fräsvorgang werden die Restaurationen noch mit Aufbrennkeramik individualisiert.
Das Endergebnis ist also eine Restauration mit individueller Farbe und Form.

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